Links + Literatur

Biofeedback verspricht Hilfe bei hyperaktiven Kindern

HELENA, Mont. - Im Mai 1987 adoptierten Mary Obringer und ihr Mann einen 5-Monate alten südkoreanischen Säugling. Aber es gab Probleme mit dem Baby, das sie Max nannten. "Er hatte Sprachdefizite, Schwierigkeiten mit der Motorik, war hyperaktiv und hatte Konzentrationsschwierigkeiten", so Ms. Obringer. Er konnte sich nicht in einer grösseren Menschengruppe aufhalten ohne zu schreien, zu treten und um sich zu schlagen.
NY Times Artikel 11. November 1997

Hypoaktivierung Legasthenie

Bei neuronalen Bildgebungsverfahren zeigen Kinder mit Legasthenie gleichzeitig ein verringertes Aktivitätsniveau (Hypoaktivierung) im parieto-temporalen Cortex und ein erhöhtes Aktivitätsniveau (Hyperaktivierung) im linken inferioren Frontalcortex. Wie dieses Phänomen der gleichzeitigen Hyper- und Hypoaktivierung bei Kindern mit Legasthenie zu interpretieren ist, ist noch nicht geklärt.

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Hilfe für ADHS-Kinder

Studie weist die Wirksamkeit von Neurofeedback nach

Erstmals ist in einer groß angelegten Studie die Wirksamkeit von Neurofeedback-Training bei Kindern mit der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) nachgewiesen worden. Die Studie ist in Erlangen, Göttingen und München durchgeführt worden und senkte bei den teilnehmenden Kindern deutlich deren Unaufmerksamkeit und Impulsivität. 15.1.09 Erlanger Nachrichten

Kybernetische Methode (KYM)

Der Begriff Kybernetik leitet sich ab von dem griechischen Wort kybernetes und das bedeutet "Steuermann" eines Schiffes. Kinder können im Umgang mit ihrem Körper aber auch beim Lernen ihr eigener „Steuermann“ werden, d.h. zielstrebig ihr Handeln und Lernen selbst lenken. Dazu leitet sie die Kybernetische Methode an.